Kommunikation, Kommunikationstraining, Partnerschaft, Kommunikative Kompetenz, Soziale Kompetenz, Konfliktbewältigung
 
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Die Fähigkeit zum Dialog ist die Voraussetzung zum Gelingen von Beziehungen. Über den Dialog kommen wir uns näher; Ängste, Vorurteile und Unstimmigkeiten werden abgebaut, und es bietet sich die Möglichkeit, zu einem besseren gegenseitigen Verständnis zu finden. Der Dialog fördert Gemeinsamkeit.
Beziehungsprobleme sind kein Schicksal und sie fallen nicht vom Himmel. Wenn die ersten Anzeichen eines Konflikts erkannt und konfrontiert werden, wird das Problem zur Chance.

Kommunikative Fähigkeiten können gelernt, entwickelt und in einem Konfliktmanagement erfolgreich eingesetzt werden.
Elemente kommunikativer Kompetenz sind aktives Zuhören, Verantwortung als Sender übernehmen, sich in Ich-Botschaften ausdrücken, kulturelle Unterschiede beachten. Unterschiedliche Wahrnehmungs-, Denk- und Ausdrucksweisen ergeben sich nicht nur durch Nationalitätsunterschiede, sondern sind auch begründet im Unterschied von Frau und Mann, sozialer und familiärer Herkunft. Die Möglichkeit von Wahrnehmungsfehlern einbeziehen, sich seiner eigenen Schwächen bewusst sein, beugt Konflikten vor und relativiert den Anspruch auf Rechthaben.

Der Andere ist immer ein Anderer. Sein Denken, seine Wahrnehmung der Wirklichkeit kann meine mehr oder weniger überschneiden, ist aber nie mit meiner deckungsgleich.
Hoffnungen – Wünsche – Erwartungen geben den Antrieb zur Entwicklung guter Beziehungen.
Positive Phantasien über den anderen fördern ihn und die Beziehung zu ihm. „Ein Mensch kann sich nur so weit entwickeln, wie er von einem anderen geträumt wird.“ Zuwendung, gegenseitige Unterstützung, Akzeptanz geben die solide Basis. Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine Frau, und hinter jeder erfolgreichen Frau steht ein Mann. Wir brauchen einander. Und wir stehen für einander.

Nach der Frage: “Was treibt uns auseinander?“ stossen wir auf persönliche Kritik als Ausdruck von Verletztheit, auf Abwehr der Kritik durch Verteidigung oder Gegenangriff; Rückzug und Igelstellung oder Machtdemonstrationen führen beide unweigerlich in die Einsamkeit. Eine authentische Partnerschaft ist das Resultat eines Entwicklungsprozesses und verlangt eine neue Perspektive, eine Verlagerung von Energien. Wenn die eigene Selbstverwirklichung in den Vordergrund rückt und das Ich im Zentrum steht, dann bleibt dem Wir kaum mehr Platz. Das führt ebenso zu Konflikten, wie wenn sich alles nur noch um das Wir dreht und der Einzelne keinen persönlichen Raum mehr hat. Das Ich muss zum Wir finden und immer wieder den Weg zurück zum Ich gehen.
„Das Ich wird nur über das Du zum Ich“

Kommunikation und Beziehungen sind kreative Prozesse und fördern die Kreativität.
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Gute Kommunikation bringt gute Beziehungen und umgekehrt. Beziehungsfragen sind immer auch Kommunikationsfragen, die sich um das gegenseitige Verständnis drehen. 
Wollen wir einander verstehen, müssen wir das Wesentliche erkennen und uns einer ganzheit-lichen Kommunikation zuwenden. Diese beschränkt sich nicht auf Worte, sondern bezieht sich auch auf die Körpersprache, beachtet Persönlichkeitsmerkmale ebenso wie die spirituelle Dimension.
Verena Müller Psychologische Praxis, Hottingerstrasse 10    8032 Zürich    Tel. 043 843 55 10    Tel +41 76 366 63 83