Ungelöste Probleme, Stresssituationen können krank machen. Ich arbeite im ganzheitlichen Verständnis der Transpersonalen Therapie, insbesondere der Initiatischen Therapie von Karlfried Graf Dürckheim. „Initiare“ bedeutet das Hineinführen in neue Erfahrungen, die grundsätzlich anderer Natur sind als das bisher bekannte. Transpersonal bedeutet: das Persönliche überschreitend. Es ist ein integrativer Ansatz, der ein Problem, eine Krise von verschiedenen Ebenen angeht: auf der seelischen mit Methoden der humanistischen Therapie, die davon ausgeht, dass jeder Mensch sein eigenes Heilpotential in sich trägt und der Therapeut lediglich versucht, den Heilprozess in Gang zu bringen. Die körperliche Ebene soll über Entspannungs-, Atem- und Aktivierungsübungen erreicht werden und vom geistigen Bereich über eine meditative Annäherung an die Sinn-Suche aufgenommen. So können akute Krisen oder festgefahrene Situationen im ganzheitlichen Sinn aufgebrochen und Zusammenhänge erkannt werden.
Dabei sehe ich meine Aufgabe in der Wegbegleitung, im „Hebammendienst“, um dem Neuen auf den Weg zu helfen.
Gruppen
„Alles Leben ist Begegnung“ Martin Buber
Kleingruppen habe viele Vorteile: Es ist einfacher, schwierige Themen mit andern zusammen anzugehen und im Austausch zu erfahren, dass man nicht allein ist mit einem bestimmten Problem. Dazu gehören emotionale Schwierigkeiten mit Angst, Wut, Schmerz oder mangelndes Selbstvertrauen. Vor allem aber sind Kommunikationsfragen wie „Wie wirke ich auf andere? Wie kann ich mich verständlich machen?“ und entsprechende Beziehungsprobleme ein Gruppenthema.
Arbeitsweise in Gruppen von 6-10 Personen:
Neben den reinen Entspannungs- und Meditationsgruppen (Zen-Meditation) stehen die Themenzentrierten Workshops. Diese sind auf die Bedürfnisse der Teilnehmer abgestimmt und es werden verschiedene Techniken eingesetzt wie Rollenspiel, Visualisierungs- und Kommunikationsübungen. Der Erfahrungsaustausch steht im Vordergrund und bietet die Möglichkeit, voneinander zu lernen. <Zurück
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